Hi, ich bin Nicole.
Ich bin Nicole Wolf, Ehefrau und Mama von drei bezaubernden Kindern.
Wenn du mich fragst, was mir im Leben wirklich wichtig ist, dann steht meine Familie ganz weit oben. Und vielleicht ist genau sie auch der Ort, an dem ich selbst am meisten über mich gelernt habe.
Nicht, weil bei uns immer alles leicht oder harmonisch ist. Sondern weil Familie für mich genau das sichtbar macht: wie wir lieben, wie wir reagieren, was uns berührt, wo wir an unsere Grenzen kommen und manchmal auch, was wir selbst noch mit uns herumtragen.
Ich kenne das Funktionieren. Das Anpassen. Das lange Aushalten. Ich kenne den Wunsch, es für alle gut machen zu wollen und dabei selbst manchmal irgendwo auf der Strecke zu bleiben.
Und ich kenne auch den Moment, an dem man beginnt zu fragen:
Will ich eigentlich so weitermachen oder darf mein Leben auch anders aussehen?
Dabei war mein Weg alles andere als gerade.
Mein beruflicher Weg begann zunächst in der Krebsforschung an der Universität. Später arbeitete ich in der Neurologie und Psychiatrie.
Und obwohl meine heutige Arbeit auf den ersten Blick vielleicht ganz woanders liegt, zieht sich eine Sache durch meinen gesamten Weg:
Menschen haben mich schon immer interessiert. Nicht nur das, was man von ihnen sieht, sondern auch das, was dahinterliegt.
Trotzdem hat es eine ganze Weile gedauert, bis ich dort angekommen bin, wo ich heute bin.
Denn auch ich habe lange funktioniert, mich angepasst, vieles ausgehalten und versucht, es irgendwie richtig zu machen.
Erst als ich begonnen habe, mich selbst und meine eigene Geschichte wirklich kennenzulernen, hat sich mein Blick verändert.
Nicht nur auf mich.
Sondern auch auf Beziehungen, Familie und darauf, warum wir manchmal Dinge tun, obwohl wir längst spüren, dass sie uns nicht guttun.
Aus all diesen Erfahrungen ist schließlich die Arbeit entstanden, die ich heute mache.
Heute arbeite ich so, wie ich es mir selbst damals gewünscht hätte
Ich möchte dir nicht sagen, wie du dein Leben führen sollst.
Und ich möchte dir auch nicht erklären, wie eine Familie „richtig“ funktioniert.
Was ich gut kann, ist hinschauen. Zuhören. Fragen stellen. Zusammenhänge erkennen.
Und auch dort weiterfragen, wo wir vielleicht längst aufgehört haben, nach einer Antwort zu suchen.
Weil wir irgendwann vielleicht sagen:
„So bin ich eben.“
„Dann ist das bei mir wohl so.“
„Damit muss ich mich wohl abfinden.“
Aber nur weil sich etwas schon lange wiederholt, heißt das nicht, dass es für immer so bleiben muss.
In meiner Arbeit geht es nicht darum, einen Schuldigen dafür zu finden, dass etwas in deinem Leben gerade nicht funktioniert.
Es geht darum, deine eigene Geschichte besser zu verstehen.
Warum trifft dich genau diese Situation so?
Warum stehst du immer wieder an einem ähnlichen Punkt?
Warum wiederholt sich ein Muster, obwohl du eigentlich längst bereit bist, daraus auszusteigen?
Manchmal reicht es eben nicht, zu wissen, dass man etwas nicht mehr möchte. Es hilft zu verstehen, warum man trotzdem immer wieder dort landet.
Dabei arbeite ich sehr individuell. Denn auch wenn sich manche Muster ähneln, ist die Geschichte dahinter immer deine.
Genau deshalb gibt es bei mir keine fertige Schablone dafür, wer du am Ende sein sollst.
Du entscheidest, was bleiben darf.
Und du entscheidest auch, was bei dir enden darf.
Was in meine Arbeit einfliesst
In den vergangenen zehn Jahren habe ich mir viel Wissen angeeignet, unterschiedliche Methoden kennengelernt
und daraus mit der Zeit meine ganz eigene Art zu arbeiten entwickelt.
Dabei arbeite ich nicht nach einer einzelnen Methode oder einem festen Schema.
Wenn wir gemeinsam auf ein Thema schauen, interessiert mich zunächst:
Was steckt dahinter?
Woher kommt dieses Muster?
Und was hält es heute noch aufrecht?
In der Innenschau werden dabei häufig Zusammenhänge sichtbar, die wir anschließend genauer betrachten können.
Dabei schaue ich nicht nur auf das einzelne Problem, sondern auf den Menschen als Ganzes – auf Körper, Geist und Seele.
Denn ein Thema kann sich ganz unterschiedlich zeigen: in deinen Gedanken, deinen Gefühlen, deinem Verhalten,
in deinem Körper oder in den familiären Mustern und Erfahrungen, die du mit dir trägst.
Ein Teil meiner Arbeit findet auch zwischen unseren gemeinsamen Terminen statt. Ich arbeite mit den Themen weiter, die wir zuvor sichtbar gemacht haben, und schaue, was sich daraus noch zeigt und wo es sinnvoll sein kann, den Fokus als Nächstes hinzulenken.
Manchmal zeigt sich dabei ein Thema, das gerade im Alltag besonders wichtig wird,
zum Beispiel in der Kommunikation, in einer Beziehung, innerhalb der Familie oder im Umgang mit dir selbst.
Diese Impulse gebe ich dir mit, damit du auch in deinem Alltag erkennen kannst, was gerade sichtbar wird und womit du selbst weiterarbeiten kannst.
Gleichzeitig bekommst du von mir Werkzeuge an die Hand, die dich dabei unterstützen, auch eigenständig mit deinen Themen weiterzugehen.
Denn mein Ziel ist nicht, dass du mich dauerhaft brauchst.
Ich möchte, dass du dich selbst immer besser verstehst, Zusammenhänge erkennst und Möglichkeiten hast,
dir auch selbst zu helfen, wenn dir dein Leben das nächste Thema vor die Füße legt.